WELT­WASSER­TAG 2024

„Wasser für den Frieden nutzen“

Ziel des von der UNESCO ins Leben gerufenen Weltwassertages ist es, auf die Bedeutung des Wassers als Lebensgrundlage für die Menschheit aufmerksam zu machen.

Wasser ist eine begrenzte und zunehmend knapper werdende Ressource. Die Verfügbarkeit und Qualität von Wasser ändert sich aktuell dramatisch aufgrund des Bevölkerungswachstums, des Klimawandels und wird stetig zur größten Herausforderung für uns Menschen.

Der internationale Weltwassertag 2024 steht unter dem gemeinsamen Leitthema "Water for Peace".

Geschichte & Entwicklung

Der Internationale Weltwassertag findet seit 1993 jedes Jahr am 22. März statt und soll die Aufmerksamkeit der Bevölkerung auf die Wichtigkeit von Frischwasser und das nachhaltige Management von Frischwasser-Ressourcen lenken.
Die UN lädt ihre Mitgliedsstaaten jedes Jahr dazu ein, an diesem Tag konkrete Aktionen zur Erhöhung des öffentlichen Wasser-Bewusstseins zu setzen. Hierunter fallen zum Beispiel die Produktion und Verbreitung von Dokumentarfilmen und die Organisation von Konferenzen, Seminaren und Ausstellungen im Zusammenhang mit der Erhaltung und Entwicklung der Wasserressourcen sowie die Umsetzung der Empfehlungen der Agenda 21.
Das Thema wird jedes Jahr von UN-Water – der Organisation, die die Arbeit der Vereinten Nationen im Bereich Wasser und Abwasser koordiniert – festgelegt und entspricht einer aktuellen oder zukünftigen Herausforderung im Bereich Wasser und Wassermanagement.

Soziales Engagement

Österreichischer Behindertensportverband
Der Österreichische Behindertensportverband unterstützt Menschen mit Behinderung ab dem sechsten Lebensjahr und bietet so für jeden eine fachlich kompetente Betreuung in rund 40 verschiedenen Sportarten.
 

Da Wohlbefinden und Vitalität zwei der wichtigsten Werte sind, die GRANDER stark vertritt, ist es GRANDER ein großes Anliegen, dies auch Menschen mit Behinderung zu ermöglichen. Gerade Sport hilft dabei oft Alltagsaufgaben besser zu bewältigen und sowohl Lebensqualität als auch Mobilität zu steigern.

Durch die Spende unterstützt GRANDER so die Anschaffung individueller Sportgeräte und das breitgefächerte Angebot von Trainingskursen und Sportveranstaltungen des ÖBSV. "Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen mit Behinderung sich im Sport entwickeln können", so einfach sind die Beweggründe für Johann Grander, Geschäftsführer von GRANDER, den Österreichischen Behindertensportverband seit Jahren regelmäßig zu unterstützen.

Gerade in dieser herausfordernden Zeit, in der wir uns befinden, möchten die Trainer des ÖBSV ein Zeichen für Inklusion und Zusammenhalt im Sport setzen. Da sportliche Tätigkeiten unter anderem notwendig zur Aufrechterhaltung der physischen und psychischen Gesundheit sind, bieten die Trainer derzeit mit der Serie "ÖBSV bewegt zuhause" Übungseinheiten für das Heimtraining an – immer in der Hoffnung, bald wieder das bisher gewohnte Training und die sportlichen Wettbewerbe aufnehmen zu können.

Die GRANDER Technologie

Die GRANDER Wasserbelebung und deren Effekte basieren auf dem - von Johann Grander entwickelten - physikalischen Wasser-Aufbereitungsverfahren und dem Mechanismus der magnetischen Wasserbehandlung.

Geprüfte Studien unter Mitwirkung europäischer Universitäten haben – unter Verwendung von GRANDER/IPF Geräten im Versuchsaufbau - wissenschaftlich bewiesen, dass der Einsatz von GRANDER Wasserbelebungsgeräten die Bildung von sich festsetzenden Kalkkristallen reduziert und die im Wasser natürlich vorkommenden Bakterie positiv beeinflusst.

Wie funktioniert die Technologie?

Bei uns dreht sich alles um das Kernelement Wasser.

GRANDER Wasserbelebungsgeräte bestehen aus einem belebtem Wasserkern in einem schwach magnetisiertem Metallgehäuse. Das Wasser für den Kern stammt ursprünglich aus der Quelle des Kupferbergwerks in Jochberg und wird mittels eines von Johann Grander entwickelten Generators hergestellt.

Durch das Zusammenspiel der Wirkungen des vom Wasserbelebungsgerätes angelegten Magnetfelds in Verbindung mit dem nach GRANDER aufbereiteten Wasserkern ist der Wasserbeleber in der Lage natürliche Impulse auf das Wasser zu übertragen, ohne selbst damit in Berührung zu kommen.

Dieser Effekt wurde in zwei Studien europäischer Universitäten anhand des Versuchsaufbaus mit GRANDER/IPF Doppelzylindern nachgewiesen, geprüft und bestätigt. So wird das Leitungswasser auf natürliche Weise stabilisiert und regeneriert.

Eine Erfindung, die um die Welt ging und heute vielfältig eingesetzt wird.

Was viele nicht wissen: Wasser ist ein lebendiges System und als solcher besitzt es auch die Fähigkeit zur Regeneration. Der Grundgedanke des Verfahrens von Johann Grander besteht darin, die Wasserstruktur zu verbessern – dadurch wird die Selbstreinigungs- und Widerstandskraft des Wassers gestärkt und Stabilität im Wasser geschaffen.

Die Vorteile der GRANDER Wasserbelebung werden im privaten, landwirtschaftlichen sowie im industriellen Einsatz seit 45 Jahren genutzt und geschätzt!

Hier geht es zu den wissenschaftlichen Ergebnissen:

https://www.grander.com/international/grander-studien-effekte